FreeVDR
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freeVDR unterstützt HDTV per DVB-S/S2 "out of the box."
Philosophie von freeVDR
Ziel ist es möglichst komfortabel den PC mit dem ISO zu installieren, und die wichtigsten Grundfunktionen für den Betrieb eines
VDRs direkt nach der Installation einsatzbereit zu haben.
Motto: wie habe ich in einer viertel Stunde ein lauffähiges System mit VDPAU und XBMC.
Beschreibung des freeVDR 2.1b Iso's:
- Basierend auf Ubuntu 9.10 Karmic (keine Veränderungen der originalen Skripte, läuft komplett als "root")
- Installer geht größer als 1TB /media wird bei Update einer 2.0e nicht gelöscht! Sonst kann's schief gehen
- VDR 1.7.10 mit Extensions Patch v.72
- Nvidia 190.52 Treiber
- Xinelib 1.6 -r286 (mit allen notwendigen Patchen von Durchflieger, danke hierfür)
- Kernelversion 2.6.32-7-generic
- Lirc 0.8.6
- Schmaler, minimalistischer Desktop XFCE (4.6.0) mit folgenden Playern: SMplayer und Xine-ui (beide mit Vdpau-Unterstützung)
- XBMC (r25282 mit PVR-Funktion)
- Einstellen des Overscan (für XBMC, XFCE, Xine und VDR-SXFE einzeln einstellbar)
- Unterstützung für Nvidia-Grafikkarten ohne vdpau (Nvidia-Serie 6 und 7)
Features:
- Alles basierend auf .deb Pakete, weitesgehenst für Freevdr vorkonfiguriert und um einfach updaten zu können
- (eigenes Repro): installierbare Plugins über apt-get install xxx
- http://www.vdr-free.de/dists/karmic/installed/
- Einige Plugins sind schon installiert: xine, xineliboutput, music-hd, streamdev-server (xbmc), text2skin, mplayer, vdr-addon-acpi
- Nodm wurde für Freevdr modifiziert und in Freevdr-Daemon umbenannt.
Dieser ermöglicht eine Umschaltung zwischen VDR(VDR-SXFE/XINE)-XBMC-XFCE4 ohne X zu beenden. Möglich ist dies per Fernbedienung (irexec) oder OSD (commands.conf)
- Über das OSD einstellbar was zuerst gestartet werden soll (z.B. XBMC oder VDR, bzw. XFCE4)
- Filecheck auf´s Ausschalten verlegt
- Ceni für die einfache Konfiguration des Netzwerkes (Lan/Wlan)
- LCDProc 0.5.2 Scaleo patch
Installation
Von der CD booten. Nun wird es ein bisschen tricky:
Die Installation wirft erstmal die CD wieder aus. Will man die interaktive Installation machen so muss man nichts machen, wenn man aber eine automatische Installation möchte muss man die CD entfernen. Nach 10 Sekunden wird die Schublade wieder eingefahren. Falls nun keine CD eingelegt ist fährt die Lade wieder aus und man muss die CD für die automatische Installation wieder einlegen.
Ab da geht alles vollautomatisch
- Empfohlene Partitions-Daten ( = AUTO )
sda/sda1: primaer boot 64 MB type 83 ext3 sda/sda2: primaer / 8000 MB type 83 ext3 sda/sda3: primaer swap 256 MB type 82 sda/sda5: primaer /media REST type 83 ext3
Nach erfolgter Installation wird die CD ausgeworfen
- Anmerkungen
- Das Passwort für root ist freevdr
Konfiguration
Unter /etc/freevdr/default.conf kann der vdpau Support aktiviert werden. Außerdem kann in dieser Datei der Overscan eingestellt werden.
Da als Standard die VDPAU Unterstützung deaktiviert ist, muss folgendes Eintrag geändert werden um VDPAU zu aktivieren
video=vdpau " Raute entfernen "
#vdideo=vx " Raute einfügen "
Der Overscan wird ebenfalls über die default.conf eingestellt. Hier ist zu beachten desto kleiner der Wert desto größer das Bild.
XINE_OVERSCAN = '100'
VDR_SXFE_OVERSCAN = '100'
XBMC_OVERSCAN = '100'
XCFE_OVERSCAN = '100'
Dabei kann der Wert bis auf 0 verringert werden.
Außerdem ist in der default.conf noch das Ausgabe Format einstellbar. Als Standard ist 16:9 eingestellt.
Aspect=16:9 " für 16:9 TV "
#Aspect=4:3 " für 4:3 TV "
Des weiteren bietet FreeVDR die Möglichkeit das Frontend und das Startverhalten per OSD zu ändern. Dies geschieht unter dem Punkt Befehle.
FreeVDR-Einstellungen...
-Frontend einstellen...
--Xine als Ausgabe setzen (Achtung! VDR Neustart erforderlich)
--SXFE als Ausgabe setzen (Achtung! VDR Neustart erforderlich)
-Startverhalten festlegen...
--Boot - VDR (hiermit startet immer das gewählte VDR-Frontend zuerst)
--Boot - XBMC (hiermit startet XBMC immer zuerst)
--Boot - XFCE4 (so ist alles wie beim ersten Start nach der Installation)