Radio

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Da das "V" im Namen des VDR für Video steht ist kaum verwunderlich, dass Radio zunächst nur als Anhängsel umgesetzt ist, ähnlich, wie auf den meisten DVB-Receivern. Es gibt jedoch vielfältige Möglichkeiten, Radio auch am VDR komfortabel zu nutzen.

Inhaltsverzeichnis

Radioquellen

Radio kann auf verschiedenen Wegen in den VDR geraten:

  • per DVB-S: wie beim Fernsehen auch größte Auswahl v.a. an FTA- Radiokanälen
  • per DVB-C: FTA meist nur ein Teil der öffentlich-rechtlichen Sender (der Radiotransponder, den die ARD über Sat verteilt fehlt in den meisten Netzen)
  • per DVB-T: in Deutschland derzeit nur in Berlin, dort allerdings über 30 Sender!
  • per UKW: über eine TV-FM-Karte oder eine PVR350 kann mit dem Analogradio-plugin oder dem Pvrinput-plugin auch herkömmliches analoges UKW-Radio gehört werden, allerdings ist der Radiotuner der PVR350 nicht sonderlich gut. Das Analogradio-plugin ist zudem in der Lage, die Sender, die via Sat als ADR (Astra Digital Radio) ausgestrahlt werden, zu empfangen.
  • per Internet-Stream (Internetradio): es gibt zahllose Internetradios, einige von ihnen senden in Formaten, die der VDR umsetzen kann (also nicht RealAudio oder WMF)
  • im weitesten Sinne gehören Podcasts sicher auch zu Radio. Diese kann man z. B. mit dem Podcatcher-plugin in den VDR befördern.

Radioerweiterungen für den VDR

Einschränkungen des Radio-Betriebs am VDR

Leider sind einige Dinge am VDR bislang nicht oder nicht von Haus aus möglich:

  • Bei Aufnahmen von Radiosendern wird die falsche Zeit und Dauer angezeigt, da diese auf Grund der Dateigröße berechnet wird. Hierbei wird von einem größeren Umrechnungsfaktor ausgegangen, da VDR immer davon ausgeht, es handele sich um ein Video. Dagegen gibt es einen Patch, siehe http://www.mail-archive.com/vdr@linuxtv.org/msg04082.html
  • Internetradios erscheinen nicht in der Kanalliste.
  • Aufnahmen von Internetradios sind nicht vorgesehen

Links