Streaming

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Zum Streaming mit dem VDR kann das [[Streamdev-plugin]] (Server) in der Praxis mit folgenden Client-Playern genutzt werden:
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Zum Streaming mit dem VDR wird das [[Streamdev-plugin]] (Server) in der Praxis mit folgenden Client-Playern genutzt:
  
 
* MPlayer (Linux, Windows) [http://www.mplayerhq.hu/homepage/design7/dload.html]
 
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* Winamp (Windows) [http://www.winamp.com/player/]
 
* Winamp (Windows) [http://www.winamp.com/player/]
  
Das [[Streamdev-plugin]] kann entweder direkt über den Client-Player angesprochen werden oder aber indirekt über praktische Tools wie z.B. [[Vdradmin]] oder den [[Streamingcontrol]].
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Das [[Streamdev-plugin]] kann entweder direkt über den Client-Player angesprochen werden oder aber indirekt über praktische Tools wie z.B. den [[Vdradmin]] oder den [[Streamingcontrol]] (nur für Windows).
  
Mit dem MPlayer kann ein Stream z.B. mit folgendem Befehl auf der command line gestartet werden:
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Mit dem MPlayer kann ein Stream z.B. mit folgendem Befehl gestartet werden:
  
 
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* PES = Packetized Elementary Stream - neben MPEG-2 Transport Streams (TS), MPEG-2 Program Streams (PS) und Elementary Streams (ES)
 
* PES = Packetized Elementary Stream - neben MPEG-2 Transport Streams (TS), MPEG-2 Program Streams (PS) und Elementary Streams (ES)
 
* 3 = Kanal-Nummer
 
* 3 = Kanal-Nummer
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''Eventuell muss unter Linux noch die Option '-vo /dev/...' zur Angabe des Geräts für Video-Output ergänzt werden (vgl. mplayer --help)''.
 
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Ein nützliches Tool, um sich die etwas kryptische Eingabe dieser Daten im Alltag zu ersparen, sind die bereits genannten Tools [[Vdradmin]] und [[Streamingcontrol]].
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Nützliche Tools, um sich die etwas kryptische Eingabe dieser Daten im Alltag zu ersparen, sind die bereits genannten [[Vdradmin]] und [[Streamingcontrol]], wobei der erstere zwar plattformunabhängig über den Browser funktioniert (bzw. funktionieren sollte) und der letztere lediglich unter Windows (mit einem mitgelieferten MPlayer im Verzeichnis ...\vdrtools).
  
Anscheinend funktioniert das Streaming bislang unter Windows nur ansatzweise (obschon von Mal zu Mal besser) und scheint extrem davon abzuhängen, wie Plugin, Player und Tools aufeinander abgestimmt sind. Unter Linux geht es einwandfrei!
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Anscheinend funktioniert das Streaming bislang unter Windows nur ansatzweise (obschon von Mal zu Mal besser) und scheint extrem davon abzuhängen, wie Plugin, Player und Tools aufeinander abgestimmt sind (vgl. [http://www.vdr-portal.de/board/thread.php?threadid=22908&sid=&hilight=streaming]). Unter Linux geht es einwandfrei!

Version vom 19. Dezember 2004, 20:37 Uhr

Zum Streaming mit dem VDR wird das Streamdev-plugin (Server) in der Praxis mit folgenden Client-Playern genutzt:

  • MPlayer (Linux, Windows) [1]
  • VLC (Linux, Windows) [2]
  • Winamp (Windows) [3]

Das Streamdev-plugin kann entweder direkt über den Client-Player angesprochen werden oder aber indirekt über praktische Tools wie z.B. den Vdradmin oder den Streamingcontrol (nur für Windows).

Mit dem MPlayer kann ein Stream z.B. mit folgendem Befehl gestartet werden:

Linux:    user@client> mplayer http://192.168.0.200:3000/PES/3
Windows:  C:\Programme\mplayer\mplayer http://192.168.0.200:3000/PES/3

wobei:
* 192.168.0.200 = IP des VDR-Servers
* 3000 = Port über den das [[Streamdev-plugin]] defaultmäßig streamt
* PES = Packetized Elementary Stream - neben MPEG-2 Transport Streams (TS), MPEG-2 Program Streams (PS) und Elementary Streams (ES)
* 3 = Kanal-Nummer

''Eventuell muss unter Linux noch die Option '-vo /dev/...' zur Angabe des Geräts für Video-Output ergänzt werden (vgl. mplayer --help)''.

Nützliche Tools, um sich die etwas kryptische Eingabe dieser Daten im Alltag zu ersparen, sind die bereits genannten Vdradmin und Streamingcontrol, wobei der erstere zwar plattformunabhängig über den Browser funktioniert (bzw. funktionieren sollte) und der letztere lediglich unter Windows (mit einem mitgelieferten MPlayer im Verzeichnis ...\vdrtools).

Anscheinend funktioniert das Streaming bislang unter Windows nur ansatzweise (obschon von Mal zu Mal besser) und scheint extrem davon abzuhängen, wie Plugin, Player und Tools aufeinander abgestimmt sind (vgl. [4]). Unter Linux geht es einwandfrei!